Nur acht Minuten Aufmerksamkeit erbat sich der Soziologe Heinz Bude am Mittwochabend in der Villa Elisabeth. Und nutzte sie, um den Teilnehmern am Jahresempfang der Kulturstiftung des Bundes in aller Ruhe und freier Rede gründlich die vielleicht letzte Illusion zu rauben: dass Kunst und Kultur trotz allem einen Unterschied machen könnten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.