Auch die Schlausten und Stärksten können sich allein nicht retten. 
Auch die Schlausten und Stärksten können sich allein nicht retten. 
Bild: Mango /stock.adobe.com

Berlin - Heinz Bude ist gerade unterwegs, als wir ihn um ein Gespräch zur Corona-Krise bitten. Wäre es vor ein paar Tagen aus journalistischer Sicht noch verpönt gewesen, so ist es nun ein gebotenes Mittel, ein Interview per E-Mail zu führen. Das Abstandsgebot jedenfalls ist eingehalten. Der geschärfte Blick des Soziologen auf die soziale Extremsituation aber ist gewährleistet. Heinz Bude ist gefragt in diesen Tagen. Sein erst vor einem Jahr erschienenes Buch über „Solidarität“, das auch eine Auseinandersetzung mit verschiedenen historischen Solidaritätskonzepten enthält, erweist sich nun als wichtiger zweiter Blick auf ein Gemeinschaftsgefühl, das nun in der Corona-Krise dringend benötigt wird.

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