Er steht mitten in einer kleinen Gruppe und fällt kaum auf. Helge Schneider ist schmal, seine Haare liegen wirr um seinen Kopf. Er trägt Jeans und wirkt fast schüchtern. Die Menschen, die auf ihn zukommen, begrüßt er freundlich. Dann steigen alle in den Bus, und Helge Schneider greift zum Mikrofon. „Ich bin ja kein Mensch der großen Worte“, sagt er. Ein Satz, bei dem man vielleicht mit den Achseln zucken und denken könnte: Ja, gut, musste ja auch nicht sein. Wenn Helge Schneider den Satz sagt, lachen alle.

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