Vor 25 Jahren ging ein Comic-Held in Serie, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hatte: Der riesige rote „Hellboy“ wechselte als Ausgeburt der Hölle die Seiten, kämpft seither in Graphic Novels und Hollywood-Blockbustern mit Kippe, Wumme und zynischen Sprüchen für das Gute – und wurde so zur erfolgreichsten Superhelden-Neuerfindung der Nachkriegszeit. Im Interview spricht sein Schöpfer, der US-Zeichner und Autor Mike Mignola (58), über seine Faszination für deutsche Schauergeschichten, den Einfluss von Donald Trump auf seine Comics und den ewigen Kampf von Gut gegen Böse.

Mister Mignola, am Wochenende ist es 25 Jahre her, dass Sie den außergewöhnlichsten Helden der jüngeren Comic-Geschichte in Serie schickten: Hellboy – ein Dämon, der die Seiten wechselt und in der Menschenwelt gegen das Böse kämpft. Ist Ihre Figur so erfolgreich, weil sie das alte Comic-Schema „Gut gegen Böse“ ironisch bricht?

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