Vermutlich wird Heribert Schwan es dabei bewenden lassen und sich im Rechtsstreit um die Frage, wem die 135 Original-Tonbänder gehören, auf denen der 69-Jährige rund 630 Stunden seiner Gespräche mit Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl aufgezeichnet hat, in zweiter Instanz geschlagen geben. „Es wird sehr darauf ankommen, wie die Begründung des Oberlandesgerichts ausfällt“, sagt der Publizist und Historiker. Das Gericht wird das Urteil am 1. August verkünden. „Sollte ich verlieren, habe ich rund 50.000 Euro in den Wind geschossen.“

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