Elio Germano spielt den von den Schweizern nach Italien vertriebenen Künstler Antonio Ligabue mit beeindruckender Intensität und Furchtlosigkeit. 
Foto: chico de luigi

Berlin - Wie ein Raubtier schlich er sich an die Leinwand heran, geduckt, bereit zum Sprung, die Arme nach oben gereckt, den Mund zu einem Maul aufgerissen, ähnlich dem, das er gleich malen würde. Immer wieder zeigt der Regisseur Giorgio Diritti den Akt der Inbesitznahme der leeren Fläche durch den Maler. Immer wieder ist es Obsession und künstlerische Prozedur zugleich. Wer will das unterscheiden?

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