Straßenhunde in Istanbul.
Foto: imago images / CHROMORANGE

Berlin - Anfang März ist meine Mutter zu einer Bibliothekssitzung nach Istanbul geflogen, wurde dort von der Corona-Pandemie überrascht und musste bleiben. Sie wohnt in einer Gästewohnung an einem kleinen Park, der seit Wochen für die Öffentlichkeit gesperrt ist. Zehntausende von Tulpen blühen jetzt nur für eine weißhaarige Deutsche, die mit dem Rollator ihre Runden zieht.

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