Keiner scheint bei David Marton genau zu begreifen, was er soll und was er tut − und das ergibt einen durchkomponierten geräumigen Zusammengklang, bei dem auch der Zufall mitsspielt.
Foto:  David Baltzer

Berlin - Am Donnerstagabend gegen 19.37 Uhr, kurz nach Beginn der Premiere von „Howl“, ist in der Volksbühne das Bühnengeräusch des Jahres erklungen: Silvia Rieger schreitet sicheren Schrittes auf hohen Kuhfellhackenschuhen, ein Stirnband um das lange schwarze Haar gewunden, an die Rampe und lässt eine Ein-Kilogramm-Packung Kaffeebohnen auf die Bretter knallen, was schon mal einen kleinen, aber satten und gut definierten Rumms ergibt. 

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