Am Mittwochvormittag wird die Stiftung Preußischer Kulturbesitz dem Vertreter der indianischen Chugach Alaska Corporation, John Johnson, geschnitzte Masken und kleinere Fragmente etwa einer Kinderwiege übergeben. Sie wurden nach stiftungsinternen Untersuchungen in den 1880er-Jahren aus Gräbern an der Nordwestküste Amerikas geraubt. Das sei, so die Preußen-Stiftung, etwas grundsätzlich anderes als eine genehmigte archäologische Grabung, die Objekte müssten also restituiert werden.

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