Von Thomas J. Watson, er war in den 1950ern-Jahren Vorstandsvorsitzender der Firma IBM, stammt das Zitat „Ich glaube, dass es auf der Welt einen Bedarf von vielleicht fünf Computern geben wird.“ Lang wurde diese Prognose belächelt. Was den Personal Computer angeht, wird sie nun wohl in absehbarer Zeit Realität werden.

Neue kleine, leistungsmächtige Maschinen; neue Freiheiten, die sich die User nehmen wollen; neue Dienste, die das Computing allgegenwärtig machen wie Sauerstoff – die digitale Welt verwandelt sich in etwas, das Kommunikation, Netzzugang und Datenzugriff überall und jederzeit bereithält. Der klassische PC, der lüftersäuselnd auf dem Schreibtisch hockt, ist zu plump für diese neue Welt. Zu stationär, zu unbeweglich. Die PC-Revolution ist vorbei, das Konzept hat sich überlebt. Nun kommen mobile, multitalentierte Maschinen, die sich besser verteilen (bis in unsere Jackentaschen) und eine neue Art von Netz formen – Audioplayer, Smartphones, dünne Medientablets. Und es kommt Computerleistung im Hintergrund, die unscheinbar abrufbar ist, wie Leitungswasser, und die den Besitz von Geräten möglicherweise ganz überflüssig machen wird.

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