Vor 125 Jahren kam erstmals der Film als Medium und Kunstwerk unter die Menschen. Im November 1895 begannen die Brüder Skladanowsky im Berliner Wintergarten mit ihrem Bioskop, Ende Dezember enthüllten die Brüder Lumière in Paris ihren Cinematographen. Angesichts des Wandels der Technik und der Ausfächerung der Genres seither scheint es ein schwieriges Unterfangen „Eine kurze Geschichte des Films“ zu erzählen, wie es das Buch von Ian Haydn Smith verspricht. Allerdings handelt es sich hier nicht um eine Erzählung, sondern um eine Sammlung mit jeweils typischen Beispielen. Die Methode hat ihren Reiz, vor allem, wenn man die drei Hauptkategorien Genres, Strömungen und Techniken betrachtet.

Vom Kino der Langsamkeit bis zu Teenagerdramen

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