Cher, 74, ist als Trump-Gegnerin bereits mehrfach und prominent in Erscheinung getreten, insofern überraschen ihre neuesten Anfeindungen in Richtung des noch amtierenden US-Präsidenten vielleicht in der Sache nicht allzu sehr – in ihrer Schärfe dann aber doch. Die US-Sängerin und Schauspielerin spricht in einem Guardian-Interview von einem toxischen Einfluss, den Donald Trump auf die amerikanische Gesellschaft ausübe: „Menschen, die vorher verschiedene Meinungen hatten oder uneinig waren, sind jetzt Feinde. Ich hasse es, ihn als Präsidenten zu bezeichnen, denn alles was er tut, ist fernsehen“, sagte Cher der britischen Zeitung.

Die Sängerin glaubt, Trump kämpfe gerade so sehr gegen seinen Herausforderer Joe Biden und seine eigene Wahlniederlage an, weil er strafrechtlich verfolgt werden wird, wenn er aus dem Weißen Haus raus ist. Auf die Frage, ob sie sich vorstellen könnte, dass der 74-jährige Republikaner im Gefängnis landet, sagte Cher: „Oh, das hoffe ich doch. Und dann werde ich umhertanzen.“

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