Der russisch-deutsche Pianist Igor Levit bei der Aufzeichnung einer Talkshow.
Foto: dpa

Berlin - Seine CD-Box mit Beethovens Klaviersonaten hat er gerade vorgelegt. Im Herbst wird Igor Levit in Berlin den Zyklus komplett aufführen. Aber ins sogenannte Beethoven-Jahr startet er mit einem ganz anderen Konzertprogramm. Es ist eine echte Einladung zum Zuhören, gleichzeitig eine Herausforderung, denn Levit liebt die Auseinandersetzung mit musikalischen Großformaten. Wahrscheinlich ist er der einzige Pianist, der Ferruccio Busonis „Fantasia contrappuntistica“ und Frederic Rzewskis „Dreams II“ in einem Konzert spielt, eine halbe Stunde lang das erste, 45 Minuten das zweite Stück.

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