Nina Reithmeier und Patrick Cieslik
Foto: Grips-Theater

Berlin - Die Schriftstellerin Kirsten Fuchs bekam nur einen Ikarus zum Essen. Das teilte sie auf Twitter mit. Das konnte man am Freitagabend live beobachten. Denn wenn der Berliner Kinder- Jugendtheaterpreis Ikarus verliehen wird, gibt es neben der kleinen goldigen Statue für die Ausgezeichneten auch einen stilisierten Menschen mit Flügeln als Backware für alle an dem Abend Beteiligten. Kirsten Fuchs schrieb das Stück „Das Nacktschnecken-Game“, mit dem das Grips-Theater nominiert war. Eine andere Grips-Inszenierung, „Dschabber“ von Marcus Youssef, erhielt den Preis der Jugendjury. Den gab es im vergangenen Jahr zum ersten Mal, verbunden mit 2.500 Euro. In diesem Jahr war er, dank der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, genauso hoch dotiert wie der von der professionellen Jury vergebene Ikarus, mit 5.000 Euro.

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