In Berlin gibt es ja auch ein paar der schönen, roten, englischen Telefonzellen. Sogar mit Büchern drin. Im Rathaus Spandau etwa. Oder am Fehrbelliner Platz.  Wenn sie noch stehen. Man kommt da ja nicht mehr so oft vorbei. 

Auch im Mutterland der roten Telefonzellen, in Großbritannien, bemüht man sich seit längerer Zeit darum, die  von Giles Gilbert Scott 1924 entworfenen – und bis 1935 immer wieder sanft modifizierten –„iconic red kiosks“ im Stadt- und vor allem Landschaftsbild zu halten. Das offizielle „Adopt a Kiosk“-Programm des Telekommunikationsunternehmens British Telecom bietet Gemeinden, gemeinnützigen Einrichtungen oder den Besitzern des Landes, auf dem sich eine Telefonzelle befindet, seit 2008 an, sie für ein Pfund (etwa 1,20 Euro) zu nutzen. 

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