Angela Merkel (Imogen Kogge) umlagert von Journalisten.
Foto: ARD

Berlin - Wenn keine Kamera mehr läuft und sie keine Ministerrunde mehr leiten muss, dann flucht Angela Merkel auch mal herzhaft. Die SMS mit der Nachricht, die Ungarn wollten im Juli 2015 einen Grenzzaun gegen Flüchtlinge bauen, kommentiert sie trocken mit „Scheiße!“ Das ARD-Dokudrama „Die Getriebenen“ will ganz nah bei der Kanzlerin bleiben. Der Film basiere auf „Motiven“ des gleichnamigen Sachbuchs von Robin Alexander, heißt es im Vorspann, und man fragt sich, ob und wie man Motive eines Sachbuchs verfilmen kann. Er habe die „Lücken“ der Vorlage ausgefüllt, erklärt   der Drehbuchautor Florian Moeller, Dialoge erfunden und der Emotionalität Raum gegeben.

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