Peter Simonischek kann sich nach „Toni Erdmann“ die Filmprojekte in Ruhe aussuchen. 
Foto: Markus Wächter

Berlin - Ein Hotelfoyer in Charlottenburg. Purer Jugendstil, sorgsam modernisiert. Peter Simonischek ist pünktlich, von großer Freundlichkeit und ausnehmend gut gekleidet. Der spätestens seit „Toni Erdmann“ weltbekannte Schauspieler ist nach Berlin gekommen, um seine Familie zu sehen, einen seiner drei Söhne, das Enkelkind. In dem aktuellen Film „Crescendo“ spielt er einen Dirigenten, einen Mann, der mit der Musik das leistet, was man Friedensarbeit nennt.

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