Dies ist Mark Wahlbergs erste richtige Hauptrolle als Charakterdarsteller. Nur ein außerordentlicher Partner konnte dem einstmaligen Calvin-Klein-Model, HipHop-Sänger und aufstrebenden Schauspieler („Boogie Nights“, „Departed: Unter Feinden“) diese schauspielerische Leistung entlocken: ein sprechender, saufender, rülpsender, koksender und dauerbrünstiger Teddybär. Bei dem es sich allerdings weder um eine unter pädagogisch-therapeutischen Verwänden in Szene gesetzte Handpuppe handelt (wie in Jodie Fosters Tragikomödie „Der Biber“), noch um einen kindgerechten und niedlichkeitsheischenden Außerirdischen (wie in Steven Spielbergs „E.T.“). Nein, dieser Teddy ist vollkommen autonom und von dieser Welt – beinahe jedenfalls.

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