„In 100 Jahren werden Menschen verstehen, dass wir Geschichte geschrieben haben“

Die Middle East Union, ein Literatur- und Kunst-Festival am LCB, imaginiert einen neuen Nahen Osten. Wir haben mit zwei Festival-Machern gesprochen.

Hasan Ze Alnoon und Mariam Rasheed (im Hintergrund) im Gespräch beim PARATAXE Symposium VII des LCB.
Hasan Ze Alnoon und Mariam Rasheed (im Hintergrund) im Gespräch beim PARATAXE Symposium VII des LCB.Graham Hains/stadtsprachen magazin

Berlin-In den kommenden Tagen wird in den Räumen des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB) ein künstlerisches Experiment durchgeführt: die sogenannte Middle East Union. Es handelt sich um ein viertägiges Festival, das verschiedene Stimmen zusammenbringt, um die Idee einer Nahost-Union zu verhandeln, in Form von Lesungen, Performance, Tanz und Film. Infolge der letzten Monate, als die Spannungen des Nahostkonflikts auch in Berlin immer deutlicher spürbar wurden, erscheint die Relevanz solch einer nahöstlichen Union immer deutlicher. Wir haben zwei der drei Veranstalter – Mati Shemoelof und Hila Amit – zum Gespräch getroffen. 

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