Im vergangenen Jahr versuchte der Fußballheld Ronaldo, seine Wohnung im Washingtoner Trump International Hotel zu verkaufen. 2015 hatte er das 230-Quadratmeter-Etablissement für 18,5 Millionen Dollar erworben. Nun berichtete die New York Times mit durchaus hämischem Unterton, dass er dieses Geld wohl nicht mehr zurückerhalten werde. Nach vier chaotischen Jahren rechtspopulistischer Trump-Präsidentschaft und dem versuchten Putschversuch seiner Anhänger ist es durchaus geschäftsschädigend, in einem mit dem Namen Trump dekorierten Haus zu arbeiten oder zu leben.

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