Dresden − berühmt für seine Silhouette und die Pegida-Demos. Der Roman von Ingo Schulze stößt  mitten ins örtliche Denk- und Stimmungsgewirr hinein.
Dresden − berühmt für seine Silhouette und die Pegida-Demos. Der Roman von Ingo Schulze stößt mitten ins örtliche Denk- und Stimmungsgewirr hinein.
Foto:  Imago Images/Westend61

Berlin - Wenn man von dem Legendenton irritiert ist, mit dem Ingo Schulze seinen Roman „Die rechtschaffenen Mörder“ beginnt, hilft es, einmal zum Motto zurückzublättern. Es ist ein Zitat des Philosophen und Kommunikationswissenschaftlers Vilém Flusser: „Wer kann denn das Ende eines Buches auch nur erahnen, wenn er darangeht?“

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