Berlin - Eines hat der erste Abend der Diskussionsreihe „Postpandemischen Theater. Die Krise der Versammlung“, die die Heinrich-Böll-Stiftung und das Theaterportal Nachtkritik veranstalten, am Mittwoch schon bestens gezeigt: Fällt der analoge Kontakt infektionsbedingt weg, lässt sich im Internet prächtig versammeln. Auch prächtig performen, mitfühlen und kritisieren. Nur mit dem gemeinsamen Nachdenken und Reden über dasselbe ist es noch etwas hin.

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