Emil Kollmann kam vor seinem Theaterprojekt nie auf die Idee, seine Mutter nach ihrer Geschichte in der BRD zu befragen.
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - Gerade erst stand Emil Kollmann in der Box des Deutschen Theaters für vier Aufführungen von „30 nach 89. Talking About Your Generation“ auf der Bühne, am 1. November wurde er bereits im russischen Krasnojarsk erwartet. Er gehört zu einer Gruppe von 18 Jugendlichen, die sich mit der Zeitenwende und ihren Auswirkungen beschäftigt haben. Wir wollten wissen, wie ein 18-Jähriger heute auf Deutschland schaut.

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