Treffpunkt ist das Büro von Laura Poitras. Die Einrichtung ist spartanisch, in den Räumen verteilen sich Arbeitstische mit Computern, den farbig belegten Tastaturen nach zu schließen, laufen auf ihnen Bildbearbeitungs- und Videoschnittprogramme. Hier arbeitet die US-amerikanische Filmemacherin an ihrem neuen Film. Wie zuvor schon „My Country, my Country“ (2006) und „The Oath“ (2010) wird er sich mit den Folgen des „Krieges gegen den Terror“ beschäftigen, wie ihn die USA seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in aller Welt führen. Bevor unser Gespräch beginnt, greift Poitras zum schnurlosen Telefon vor sich auf dem Schreibtisch und nimmt es von der Ladestation. Dann trägt sie es heraus und kommt ohne wieder. Wir könnten eigentlich beginnen …

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