So ganz wohl scheint sich Didier Eribon nicht zu fühlen, mit der großen Aufmerksamkeit, die ihm in Deutschland gerade zuteil wird. Ein Termin jagt den nächsten während seines Berlin-Aufenthalts. Blaues Hemd, braune Hose, dicke Brille. Eribon wirkt unscheinbar. In seiner Autobiografie „Rückkehr nach Reims“ schildert er seine Kindheit im Arbeitermilieu der nordfranzösischen Stadt Reims und den Aufstieg des rechtsextremen Front National.

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