Mit dem apokalyptischen Road-Movie „Mad Max“, das unter anderem von seinen Erfahrungen als Unfallarzt inspiriert wurde, begann George Miller 1979 seine Karriere als Filmemacher. Zwei Fortsetzungen ließ der Australier seiner Geschichte folgen, bevor er sich ganz anderen Themen widmete. Er inszenierte in Hollywood „Die Hexen von Eastwick“ und das Drama „Lorenzos Öl“, schrieb das Drehbuch zu „Ein Schweinchen namens Babe“ und wandte sich mit den „Happy Feet“-Filmen dem Animationskino zu.

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