In seinem Mitte der 90er-Jahre erschienenem Buch „Das Altern einer Generation“ (Suhrkamp) über die 68er legte der Soziologe Heinz Bude die Spuren zu einem Kriegstrauma frei, das die zwischen 1938 und 1948 Geborenen unbewusst beeinflusste. Für seinen Essay „Adorno für Ruinenkinder“ (Hanser) hat Heinz Bude einige der Kronzeugen seiner ersten Studie noch einmal aufgesucht. Herausgekommen ist dabei ein zweiter Blick auf eine gesellschaftliche Phase, die immer noch nachwirkt.

Herr Bude, 1968 waren Sie 14 Jahre alt, ein Teenager in Wuppertal. Wie viel Revolte kam dort an?

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