Wir sitzen um den runden Tisch in seinem Arbeitszimmer in der Humboldt-Universität. Herfried Münkler beugt sich nach unten, fast berührt seine immer wieder sich sorgenvoll in Falten werfende Stirn den Tisch. Er hat wenig Hoffnung, was Griechenland und was Europa angeht, aber es wäre sträflich, findet er, nicht das Menschenmögliche zu tun.

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