Die Wahl des Ortes für das Gespräch war nicht schwer. Es ist das Café Hackescher Hof, denn das preist Irina Liebmanns jüngstes Buch „Das Lied vom Hackeschen Markt“: „Für sowas sind wir nach Prag gefahren, früher!“ Das titelgebende der drei Poeme ist schon in den Neunzigerjahren entstanden, wurde aber bisher nie gedruckt. Da sitzt die Dichterin und beobachtet die Stadt und die Leute, und ihr Blick geht auch in die Vergangenheit.

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