Die elegante Frau, die da auf dem Sofa im Berliner Regent Hotel sitzt, ganz in Schwarz – Rüschenbluse, Lederjacke, enge Hose, Hornbrille – sieht aus, als sei sie einem Gemälde der Präraffaeliten entstiegen. Ihre Augen sind hellblau, ihr Haar dicht und schwarz mit lockigen Stirnfransen. Die leuchtend rot geschminkten Lippen betonen den Kontrast noch. Der Film „Maggies Plan“, der die Regisseurin und Autorin hergeführt hat, ist eine echte New Yorker Screwball-Komödie – ungewöhnlich für Miller, die sich sonst eher schweren Themen zuwendet.

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