Ab 8. März läuft im Haus der Berliner Festspiele die Performance „Uncanny Valley“, die Stefan Kaegi von Rimini Protokoll zusammen mit dem Schriftsteller Thomas Melle im vergangenen Sommer für die Münchner Kammerspiele produzierten. Es ist ein Theaterabend, an dem es zunächst scheint, als wolle der Schriftsteller Melle einen Vortrag über das Problem der „Stetigkeit“ halten und über das aus der Robotik bekannte Phänomen des „Uncanny Valley“, des „unheimlichen Tals“. Doch bald wird klar: Nicht Thomas Melle sitzt dort auf der Bühne, sondern ein ihm nachgebildeter „animatronischer Roboter“.

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