Selten dürfte ein Filmregisseur schon in jungen Jahren so erfolgreich sein wie Xavier Dolan. Nach einer  Karriere als Kinderdarsteller und Synchronsprecher  inszenierte er als 19-Jähriger seinen ersten Film „Ich habe meine Mutter getötet“, der prompt beim Filmfestival in Cannes lief. Seither folgten mit „Herzensbrecher“, „Laurence Anyways“, „Sag nicht, wer du bist!“ und „Mommy“ weitere Filme. Außerdem führte der  Frankokanadier beim  Video zu Adeles „Hello“ Regie. Heute kommt  mit „Einfach das Ende der Welt“ Dolans sechster Spielfilm in die Kinos. Wir trafen den 27-Jährigen zum Interview.

Xavier Dolan,  zur Weltpremiere Ihres neuen Films „Einfach das Ende der Welt“ waren die Kritiken  teilweise harsch. Bekommen Sie so etwas überhaupt mit?

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