Oskar Roehler
Foto: pa/obs/Tele 5

Berlin - Vordringlich seine eigene Familiengeschichte zu erzählen, darüber ist der 1959 geborene Schriftsteller und Regisseur Oskar Roehler hinweg. Sein neuer Roman „Der Mangel“ verdichtet die Jahre des westdeutschen Wirtschaftswunders an einem Ort, an den der Wohlstand nicht hinreichte: das Zonenrandgebiet. Eine Gruppe sich selbst überlassener Kinder erlebt in der Abwesenheit von Konsum eine kurze, prägende Zeit der Freiheit. Wir verabreden uns morgens am Telefon. Da es in den vergangenen Jahren schon persönliche Interviews gab, ist das keine unbehagliche Situation.

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