„Mein Vater war ein Schluckspecht, ich ja auch, das weiß ja jeder“, sagt Udo Lindenberg im Interview.
Foto: imago images/Carsten Dammann

Hamburg - Wie ein rhythmusbegabter Klempnersohn aus der westfälischen Provinz allen Widrigkeiten zum Trotz zu einem der bekanntesten Rockmusiker Deutschlands wurde – das kann man ab Donnerstag im Kino sehen. Die Musik-Biografie „Lindenberg! Mach dein Ding“ von Regisseurin Hermine Huntgeburth erzählt von dem Mann mit Hut und Sonnenbrille, den man seit einer gefühlten Ewigkeit kennt. Beim Interview im Hotel Atlantic in Hamburg, wo Udo Lindenberg (73) seit Mitte der 90er wohnt, erklärt er, warum er seinem Vater vergeben hat und welchen Einfluss die Gay-Szene auf seine Rockstarwerdung hatte.

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