Berlin - Der Antirassismus-Aktivist Stephan Anpalagan musste schlucken, als er einen Kommentar im Tagesspiegel über das angebliche Geschäftsmodell von Antirassisten las. Die Autorin des Textes, Fatina Keilani, regte sich darüber auf, dass Menschen mit Migrationshintergrund weißen Menschen immerzu vorschreiben würden, was sie dürfen und nicht dürfen (etwa als weiße Menschen schwarze Personen in Hollywoodfilmen spielen). Und damit auch noch Geld verdienen! Der polemische Titel des Textes: „Wenn Weißsein zum Makel gemacht wird“. 

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