Wo Zeitungsreportagen nur eine Momentaufnahme liefern können, entwirft Jana Simons neues Buch "Unter Druck" ein sorgsames Gesellschaftsbild. Von 2013 bis 2019 begleitete sie sieben Menschen und den sozialen Wandel in Deutschland. Es geht unter anderem um Statuspanik, das marode Pflegesystem und vor allem um die Frage, warum sich jemand wie Alexander Gauland radikalisiert, von der Mitte nach rechts rückt.

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