Geht doch! Mit zwei sehr guten sowie rundum jugendlich erscheinenden Konzerten wurde am Donnerstagabend im Haus der Berliner Festspiele das Berliner Jazzfest 2013 eröffnet. Es gab klanglich schwer verschlickten Bluesrock zu hören und lieblichen Soulgesang; aber auch Minimal-Techno-haftes Metallgeklapper von einem marokkanischen Headbanger-Paar und eine aus dem Maghreb stammenden Kastenholzlaute, die wie ein endlos geloopter House-Bass bedient wurde. Es schepperte und dröhnte und groovte und swingte, und gelegentlich war auch etwas zu hören, das man im weitesten Sinne als Jazz ansehen könnte.

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