Jennifer Lawrence, 30, hat ihre politischen Ansichten seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump komplett über den Haufen geworfen. Aufgewachsen sei sie als Republikanerin, sagte die Oscar-Preisträgerin im Podcast „Absolutely Not“ im Gespräch mit Comedian Heather McMahan. „Als ich das erste Mal wählen durfte, habe ich für John McCain gestimmt“, so Lawrence. Wegen Trumps Politik habe sich für sie alles geändert. Sie werde am 3. November den demokratischen Herausforderer Joe Biden wählen.

Lawrence wuchs in einem republikanisch geprägten Elternhaus in Louisville auf, der größten Stadt in Kentucky. Der Bundesstaat nahm parteipolitisch lange eine Sonderrolle ein, weil er zwar schon immer über einige republikanische Hochburgen verfügte, aber über Jahrzehnte auch Anteil an der absoluten Dominanz der Demokraten in den Südstaaten hatte. Seit den 60er-Jahren entwickelte sich Kentucky wie die meisten Südstaaten zu einem zunehmend republikanisch beherrschten Staat, vor allem bei Wahlen auf Bundesebene.

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