Nach Madonna und Lady Gaga gastierte am Sonnabend zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder einmal ein internationaler Superstar in der Mehrzweckhalle am Ostbahnhof, in dessen Konzert es weder eine Vergewaltigungsszene noch einen Schusswechsel zu sehen gab. Auch wurde keinerlei christliche Ikonografie verwandt oder die katholische Kirche in irgendeiner Form verhöhnt oder beleidigt. Es handelte sich also um ein überaus ungewöhnliches Konzert, das Jennifer Lopez mit ihrer Band absolvierte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.