Berlin - Explodierende Dauerwellen, Pornoschnauzbärte und Schulterpolster  – wenn von den 80er-Jahren die Rede ist, verständigt man sich schnell auf eine paar modische Standards als Signatur einer Zeit, die mit gebührendem Abstand als seltsame Geschmacksverirrung daherkommt. Der Pop-Chronist und langjährige Redakteur der Berliner Zeitung Jens Balzer gilt als unerbittlicher Diagnostiker der Zeitläufte, der in seinen Analysen nicht bei Fragen des musikalischen Geschmacks stehenbleibt. Nachdem er die 70er-Jahre als entfesseltes Jahrzehnt beschrieben hat, widmet er sich in seinem neuen Buch jener Zeit, die zwischen Ökologie und Apokalypse auf der Suche war nach neuen, manchmal sehr widersprüchlichen Ausdrucksformen.  

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.