Berlin - Ein bisschen verkatert sei sie, sagt Sasha Lurje. Am Abend zuvor war sie bei einer Klezmersession, zu der sich in Berlin lebende Musiker aus aller Welt ein- oder zweimal im Monat in der Neuköllner Kneipe Oblomov im Reuterkiez trifft, um jiddische Musik zu machen. Jeder kann kommen und mitspielen, mitsingen; das für die Sessions reservierte Nebenzimmer ist jedes Mal brechend voll.

Man merkt Sasha Lurje die vergangene Nacht nicht an, sie stimmt ja schon wieder in ein Lied ein. Der Song „Aquarius“ aus dem Musical „Hair“ läuft im Hintergrund, und sie singt und schwenkt die Arme über dem Kopf: „Let the sunshine in“.

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