Sie haben Hitlers Blitzkrieg überlebt, da werden sie ja wohl mit so einer neumodischen Atombombe fertig werden. Das meinen jedenfalls Jim und Hilda, ein älteres Ehepaar, das in einem schmucken Häuschen irgendwo in Englands friedvoller Provinz seinem geruhsamen Alltag nachgeht. Bis Jim eines Tags aus der Stadt zurückkehrt, wo er ausgiebig Zeitungen studiert hat, und Kunde bringt von einem unmittelbar bevorstehenden Kriegsausbruch. Die zugehörige, von den verantwortlichen staatlichen Stellen herausgegebene Broschüre mit Handlungsanweisungen hat er auch dabei. Als gehorsamer Bürger beginnt er nun also mit dem Bau eines schützenden Unterstandes - und zwar im Wohnzimmer. Wie sich denken lässt, sehr zum Missfallen Hildas.

„Wenn der Wind weht“ ist kein Märchen

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