John Grant bei einem Auftritt (Archivfoto).
IMAGO / Gonzales Photo

Am Ende dieses dunklen, oft finsteren Abends geht dann doch noch die Sonne auf. Strahlend erhebt sie sich über glitzernden Gletschern, wirft ihr Licht auf dramatisch sich ins Land kerbende Flüsse, über eine herrliche, bis zum Horizont reichende Weite aus Eis, Wasser, Steinen und Schmerz. „Dieser Schmerz“, singt der schöne kräftige Mann mit dem sehr weichen Bart und der karamellfarbenen Stimme zu schwelgenden Streichern und einem jubilierenden Klavier, „ist wie ein Gletscher, der sich durch Dich hindurch bewegt / er gräbt tiefe Täler in Dich hinein / und erschafft spektakuläre Landschaften / und nährt die Erde / mit kostbaren Mineralien und Stoffen.“

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