Die Grobdaten des Konzertabends am Dienstag sind schnell erzählt. Bon Jovi begannen pünktlich um 19.30 Uhr und spielten mitsamt der zwei Zugaben beinahe drei Stunden. Die Stimmung in der ausverkauften Waldbühne war bestens, ungezählte La-Ola-Wellen brandeten durch das Freilichtrund. Gegeben wurden fast alle großen Hits der 1983 gegründeten Band, das Spektrum reichte von „You Give Love a Bad Name“ über „It’s My Life“ und „Keep the Faith“ bis „Livin’ on a Prayer“. Von den insgesamt 27 Songs entstammten fünf der ersten kommerziell erfolgreichen Platte „Slippery When Wet“ (1986), fünf weitere Lieder stellten das neue Album „What About Now“ vor. Philip Theofilis Xenidis ersetzt vorläufig den Leadgitarristen Richie Sambora, ist aber leider kein vollwertiger Ersatz.

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