Nicola Galliner auf der Premiere des Films „Kiss me Kosher“ im Rahmen des Jüdischen Filmfestivals Berlin &amp; Brandenburg im Kino Delphi.<br>
Nicola Galliner auf der Premiere des Films „Kiss me Kosher“ im Rahmen des Jüdischen Filmfestivals Berlin & Brandenburg im Kino Delphi.
Quelle: Christian Schulz

Berlin - „Wenn man ein Wort sucht, mit dem man dieses Festival zusammenfassen könnte, wäre es ‚überraschend‘“, sagt Nicola Galliner im Berliner Café Einstein, „es will einfach einen anderen Blick werfen: Aufs Jüdische, aufs Israelische, auf den Nahost-Konflikt. Weg von all den alten Klischees. Einfach mal was Neues!“ Galliner ist eine schillernde Erscheinung. Wer die förmlich aus ihr heraussprudelnde Lebensenergie persönlich erlebt, versteht, wie das Jüdische Filmfestival Berlin & Brandenburg (JFBB), das sie inzwischen seit 26 Jahren leitet, zu einer Erfolgsgeschichte werden konnte. Galliner etablierte das Festival als Berliner Institution.

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