Nein, als Erpresser will sich Christoph Gröner nicht beschuldigen lassen. Sein Handeln gegenüber Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, das wäre nur im Sinne seiner Aktionäre gewesen, verteidigt sich der Multimillionär bei „Hart aber Fair“. Grund für die Anschuldigung, die Moderator Frank Plasberg selbst in den Raum geworfen hat, ist Gröners Vorgehen bei seinem Bauprojekt in Köln, dem „Cologneo I“. Gröner hat für 350 Millionen Euro die halbe Deutz-Mülheimer Straße gekauft und will hier ein neues Stadtviertel mit schicken Eigentumswohnungen bauen lassen.

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