Es heißt, Hape Kerkelings Buch über seine Reise auf dem Jakobsweg, „Ich bin dann mal weg“ (2006), sei das erfolgreichste Sachbuch seit „Götter, Gräber und Gelehrte“ (1949) von C.W. Ceram gewesen – manche sagen, sogar seit Hitlers „Mein Kampf“.

Wie auch immer: Es hat den Deutschen den Jakobsweg ins Bewusstsein gebracht, den seitdem Hinz und Kunz zum Zweck der inneren Erbauung und äußeren Entschleunigung abzulaufen planen oder dies zumindest stückweise tatsächlich tun.

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