So hätte es zugehen könen auf der Art Basel in Hongkong: eine Erinnerung an analoge Tage&nbsp; im letzten Jahr.<strong></strong>
So hätte es zugehen könen auf der Art Basel in Hongkong: eine Erinnerung an analoge Tage  im letzten Jahr.
Foto: dpa

Berlin - Gerade wurde es bekannt: Erstmals fand vor wenigen Tagen eine  abgesagte Kunstweltmesse, die Art Basel Hongkong, doch noch statt, nämlich im Internet.  Mit 235 Ausstellern. Da wurde flugs das Bild „Die andere Seite vom Ölfleck“ von Georg Baselitz verkauft, ebenso „Splendor in the Grass“ von Mary Weatherford. Der Salzburger Händler Thaddaeus Ropac verkaufte eine Arbeit von Jules de Balincourt für  140.000 Dollar. Und schon in den ersten Stunden gingen im Viewing Room des amerikanischen Global Players Gagosian von insgesamt zehn Werken schon sieben weg.

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