Katharina Grosse: It Wasn’t Us – Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof in der historischen Halle.

Foto/Courtesy: König Galerie/Gagosian/Galerie nächst St. Stephan/VG Bild-Kunst, 2020/Jens Ziehe

Berlin- Beim Eintritt in die historische Halle des Hamburger Bahnhof wird klar, wieso Katharina Grosse in der internationalen Kunstszene auch „Katharina die Große“ heißt. Als solche nämlich nimmt sie sich alle Freiheit. Die Malerin, um die sich seit Jahren Museen und Biennalen reißen, malt völlig entgrenzt, losgelöst, befreit von allen Konventionen. „Ich male mich aus dem Raum hinaus“, sagt sie. Grosses leuchtender Farbfluss ist rahmen- und uferlos; er beschreibt das Vergehen der Zeit, Freude und Trauer, Angst und Glück.

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