Unter dem Titel „Das Exil und das Reich“ veröffentlichte Albert Camus im Jahre 1957 eine Sammlung von Novellen. Ein erstaunliches Konvolut, weil der Schriftsteller und Philosoph sich nicht im Exemplarischen verlor. Statt also nur seine Vorstellung von einer absurden Welt und einer durch Vergeblichkeit geschlagenen Existenz zu veranschaulichen, begab er sich weit in die Niederungen des bürgerlichen Alltags. Herausgekommen sind sechs so anschauliche wie lebendige Kurzgeschichten.

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